„Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin“ – Kommentar

Sehr geehrter Herr Lutz Frischmann,

vielen Dank für das Buch „Sehr geehrte frau Bundeskanzlerin“, welches Sie zusammen mit den Herren Helbing, Krieger und Fabian herausgegeben haben. Beim Sommerfest 2006 der Thüringer Landesvertretung in Berlin bin ich in den Besitz dieses Buches gekommen.

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Mit großem Interesse habe ich die einzelnen kapitel gelesen. Es gfällt mir gut, dass der berechtigten kritik auch konkrete lösungsvorschläge gegenübergestellt werden. Dass hebt dieses Buch eindeutig von anderen Publikationen, die lediglich den Zustand beschreiben aber keine lösungen anbieten und vielen Stammtisch-Politikern deutlich ab.Für mich bleibt nach der Lektüre eine Frage:
Wie werden all diese positiven Ansätze in die praxis der Bundespolitik umgesetzt?

Was wird unternommen, um dem Buch Handlungen folgen zu lassen, soll es nicht nur viel beachtet werden, sondern auch Resultate zeigen. Wird daraus aktives, veränderndes Handeln?
Gibt es bereits eine Person, die genügend innere Unabhängigkeit und Idealismus aufweist, um die nötigen Schritte einleiten zu können, ohne an Patreidisziplin und political correctness gebunden zu sein?
Wenn ja, würde ich sie gern unterstützen. Wenn nein, wie gedenken Sie und die Mitherausgeber des Buches diese Person zu finden?
Die nächste Bundestagswahl ist bereits abzusehen. Wird es bis dahin einen Kandidaten / eine Kandidatin geben, die Ihr Programm aktiv umsetzen gewillt ist?

Mit den besten Wünschen für Sie persönlich und Ihre Firma,

Severin Rascopp
 

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